Wirtschaftsregion

Walburgiskapelle

Die Walburgiskapelle ist schon von weitem sichtbar über dem Weschnitztal auf dem Kapellenberg gelegen.

Die Walburgiskapelle auf dem Kapellenberg ist durch die Waldschneise, die sich bis zu ihr empor zieht, schon aus der Ferne sichtbar. Sie soll an der Stelle eines Heiligtums aus vorchristlicher Zeit errichtet worden sein. Walfahrten zu dieser Stätte sind seit karolingischer Zeit überliefert. Die Kapelle wurde nach Walburga benannt, einer aus England stammenden Frau, die im achten Jahrhundert lebte. Sie folgte gemeinsam mit ihrem Bruder dem Missionar Bonifatius nach Deutschland. Die Grabplatte soll laut Erzählungen ein heilkräftiges Öl, das "Walburgisöl", absondern.

Der Kapellenbau wird ab 1671 belegt. In den 1930er Jahren wurde die Kapelle durch einen schlichten Saalbau aus Bruchstein erweitert. Für Gottesdienste im Freien befindet sich hinter der Kapelle ein Platz mit einem steinernen Alter

Über Fürth-Weschnitz (B460 in Richtung Erbach, ab dem Naturparkplatz "Kapellenberg" hinter dem Ortsausgang) ist die Walburgiskapelle über einen Rundwanderweg, der am Parkplatz beginnt, zu erreichen.

Anschrift

Gemeindeverwaltung Fürth/ Odenwald
Hauptstr. 19
64658 Fürth

Telefon (0)6253-200 10

Fax (0)6253-10 52
info@gemeinde-fuerth.de

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