Wirtschaftsregion

Bruchhäusel

Ort der Stille und Gedenkstätte

Das so genannte Bruchhäusel diente früher als Wetterschutz für Hirten und Bauern. Im Jahre 1753 fand der Pferdehirt Jacob Schweitzer dort einen Sarg, der heute im Museumszentrum Lorsch bewundert werden kann. Datiert wird der Sarg auf die Zeit zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert. Form, Größe und Innenverzierungen deuten darauf hin, dass er ursprünglich für eine höhere Persönlichkeit bestimmt war.

Grabungen, die im Jahre 1904 an dieser Stelle stattfanden, förderten zutage, dass an der Stelle einmal ein Kloster gestanden hat. Man fand dabei Grundmauern einer Kirche und Reste der Klostergebäude.

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